Bandgeschichte

Die wahre Geschichte über die Blue-Dragons!

image4 Nach einem Besuch des Dixielandfestivales im Jahr 2003 beschlossen die Brüder Franz (12 Jahre), Johann (9 Jahre) und Friedrich (7 Jahre), dass sie das auch können. Als Schlagzeug dienten zunächst Kochtöpfe und Pappkartons um die beiden Trompeter zu begleiten. Bereits ein Jahr später wurde der ganzen Sache ein Name gegeben, dies war die offizielle Geburtsstunde der „Blue-Dragons-Jazzband“. Die Kochtöpfe wurden durch ein „richtiges“ Schlagzeug ersetzt und das Repertoire stetig erweitert. Die ersten Auftritte folgten, wie beispielsweise beim 20-jährigen Bühnenjubiläum der Semper-House-Band 2005 oder der Teilnahme am Dixielandfestival 2006 als jüngste Band der Festivalgeschichte.


BDJ_2011_Preis_mit_Feldschlösschen Bald suchten sie nach weiteren Mitmusikern und fanden 2010 Eva (Saxophon) und Franzi (Tuba), mit denen sie schon jahrelang gemeinsam im Sinfonischen Blasorchester in Dresden musizierten. In dieser Besetzung gewannen sie beim 41. Internationalen Dixielandfestival den erstmalig vergebenen Preis für die beste Nachwuchsband. Außerdem nahmen sie endlich ihre erste CD „Erste Hilfe!“ auf.


BDJ_2014_Ostsee_Bier Zwei Jahre später fand ein Wechsel am Bass statt und Rebecca war ab diesem Zeitpunkt für die tiefen Töne verantwortlich. In dieser Besetzung sind die fünf jungen Leute seitdem in ganz Deutschland unterwegs.


BDJ_2014_Plakat_Jubilaeum In ihrem Jubiläumsjahr nahmen sie ihre zweite CD „the best of 10 years“ auf und feierten zusammen mit guten Freunden im Feldschlösschen Stammhaus ein großes Fest. Zu den Gratulanten gehörten u.a. 2Hot und Sunshine Brass.


semper_2 Im Jahr 2015 wurde ihnen eine besondere Ehre zuteil, sie durften zusammen mit den Dixie-Zwillingen die Gala der Jubilare in der Semperoper Dresden im Rahmen des Dixielandfestivales eröffnen.


BDJ_2016_Dampf & Dixie Das Dixieland-Fieber hat die Blue-Dragons nie losgelassen und sie freuen sich in den kommenden Jahren über neue Herausforderungen, sei es durch Auftritte an ungewöhnlichen Orten oder das Einstudieren von Auftragswerken.